04 May 2026, 16:15

Allianz pro Schiene wählt neue Führung nach historischem Treffen in der Schweiz

Alter Plakatwerbung für Zurich Trains Internationalaux in der Schweiz, zeigt eine Stadtkarte mit Gebäuden, Wasser und Bergen im Hintergrund und Text.

Allianz pro Schiene wählt neue Führung nach historischem Treffen in der Schweiz

Allianz pro Schiene wählt neue Sprecher für ihren Förderkreis nach Treffen in der Schweiz

Nach einem kürzlichen Treffen in der Schweiz hat die Allianz pro Schiene neue Sprecher für ihren Förderkreis bestimmt. Die Veranstaltung 2023 war das erste Mal, dass das jährliche Zusammentreffen außerhalb Deutschlands stattfand. Im Rahmen der Versammlung wurden wichtige Personalwechsel bekannt gegeben, darunter die Wahl eines neuen stellvertretenden Sprechers sowie eine umgebildete Geschäftsführung.

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Das Treffen wurde vom Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und der Rhätischen Bahn organisiert. Die Teilnehmer wählten Gerhard Greiter, Vorstandsvorsitzender von Siemens Mobility, erneut zu einem der Sprecher. Er bleibt nach der Bestätigung durch die Mitglieder weiterhin in dieser Funktion.

Als neuer stellvertretender Sprecher wurde Malte Lawrenz bestimmt, Vorsitzender des Verbands der Privatgüterwagen-Interessenten in Deutschland (VPI). Seine Ernennung folgt auf den Rücktritt von Michail Stahlhut, dem ehemaligen CEO von HUPAC, der das Unternehmen verlassen hat. Lawrenz wird zudem in den zwölfköpfigen Vorstand einziehen, der weiterhin unter der Führung des Vorsitzenden Martin Burkert steht.

Berit Börke, Geschäftsführerin der Partner for Pioneers GmbH, behält ihren Platz im Vorstand. Die Änderungen spiegeln die laufende Anpassung der Führungsstruktur der Organisation wider.

Das Förderkreistreffen 2023 brachte frischen Wind in die Führungsetage, bewahrt aber auch bewährte Kräfte. Lawrenz’ Wahl zum stellvertretenden Sprecher und Greiters Bestätigung als Sprecher stehen für Kontinuität im Wandel. Die Verlegung der Veranstaltung in die Schweiz unterstreicht zudem die wachsende internationale Ausrichtung der Organisation über Deutschland hinaus.

Quelle