16 March 2026, 22:15

Berliner Demonstration fordert Frieden für den Nahen Osten und Stopp der Gewalt

Eine Menschenmenge steht vor dem Brandenburger Tor in Berlin und hält Fahnen und Schilder in den Händen, mit einer Fahne auf der rechten Seite und bewölktem Himmel darüber.

Initiative 'Israelis for Peace' protestiert gegen den Krieg - Berliner Demonstration fordert Frieden für den Nahen Osten und Stopp der Gewalt

Am Samstag fand in Berlin eine Demonstration statt, bei der sich Dutzende versammelten, um Frieden im Nahen Osten zu fordern. Die von Israelis für Frieden organisierte Kundgebung brachte Redner und Aktivisten zusammen, die ein Ende der Militäroperationen in der Region verlangten.

Die Teilnehmer forderten Deutschland auf, sich unter Berufung auf das Völkerrecht gegen den Konflikt zu stellen. Zu den Rednern zählte die Philosophin Susan Neiman, die gemeinsam mit anderen Aktivisten zu den Demonstranten sprach. Im Mittelpunkt stand die Forderung nach einem Stopp der Angriffe im Iran und im Libanon.

Die Protestierenden machten deutlich, dass sie sich gegen die anhaltende Gewalt aussprechen. Zwar liegen keine genauen Teilnehmerzahlen vor, doch die Gruppe betonte die Dringlichkeit einer schnellen Lösung der Krise.

Die Demonstration unterstrich die wachsenden Rufe nach einer Deeskalation in der Region. Die Organisatoren hoben die Bedeutung internationaler Rechtsstandards bei der Bewältigung des Konflikts hervor. Offizielle Angaben zur Teilnehmerzahl wurden nicht veröffentlicht.

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