Blutiger Raubüberfall in Schöneberg: Täter flüchtet nach Messerattacke auf Döner-Imbiss-Mitarbeiter
Dorit GierschnerBlutiger Raubüberfall in Schöneberg: Täter flüchtet nach Messerattacke auf Döner-Imbiss-Mitarbeiter
Ein Mann wird beschuldigt, in Berlins Bezirk Schöneberg einen Döner-Imbiss überfallen zu haben. Bei dem Vorfall kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, bei denen zwei Mitarbeiter verletzt wurden, bevor der Täter mit der Beute flüchtete.
Der Konflikt eskalierte, nachdem der Verdächtige an einem Glücksspielautomaten im Laden einen größeren Geldbetrag verloren hatte. Als das Personal den Imbiss für die Nacht schließen wollte, forderte er die Rückerstattung seiner Verluste. Die Situation spitzte sich zu, als er Mitarbeiter angeblich mit einer Gabel bedrohte.
Während des Handgemenges griff der Mann zu einem Dönermesser und verletzte einen 23-jährigen Angestellten. Ein zweiter Mitarbeiter wurde ebenfalls verletzt, bevor der Täter Geld aus der Kasse raubte und damit in Richtung des S-Bahnhofs Schöneberg floh.
Mittlerweile haben die 7. Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Berlin den Fall übernommen. Die Behörden konnten den Verdächtigen bisher nicht identifizieren und bitten die Öffentlichkeit um Mithilfe. Seit Beginn der Ermittlungen wurden keine weiteren Maßnahmen gegen den Mann bekannt.
Die Polizei fahndet weiterhin nach dem Täter des gewaltsamen Raubüberfalls. Zwei Mitarbeiter bleiben nach dem Angriff, der sich aus einem Streit um Spielverluste entwickelte, verletzt. Die Ermittler rufen alle Zeugen auf, sich mit Hinweisen zu melden.






