Bremer Unternehmen MediaMobil treibt 6G-Forschung und Satellitenkommunikation voran
Vesna DöhnBremer Unternehmen MediaMobil treibt 6G-Forschung und Satellitenkommunikation voran
MediaMobil Communication GmbH mit Sitz in Bremen erweitert seine Rolle in der Spitzenkommunikationstechnologie. Das Unternehmen spezialisiert sich auf mobile Bodenstationen und satellitengestützte Lösungen für Regionen mit begrenzter Infrastruktur. Nun trägt es auch zur Entwicklung von 6G-Netzen im Rahmen einer großen Forschungsinitiative bei.
Das Unternehmen entwickelt und baut tragbare Bodenstationen, die TETRA-Basisstationen den Betrieb über Satellit ermöglichen. Diese Systeme gewährleisten zuverlässige Kommunikation in abgelegenen oder von Katastrophen betroffenen Gebieten, wo herkömmliche Netze ausfallen. Neben mobilen Stationen bietet MediaMobil Breitband-Satellitendienste, IT-Support sowie Sicherheitslösungen an – darunter E-Mail-Hosting, Server und Tools für Videokonferenzen.
MediaMobil betreibt weltweit mehrere Bodenstationen, um einen unterbrechungsfreien Datenfluss zu sichern. Seine Arbeit erstreckt sich auf kritische Infrastrukturen und den Katastrophenschutz, wo verlässliche Kommunikation entscheidend ist. Das Unternehmen ist zudem Teil des Bremer Innovationsnetzwerks und arbeitet eng mit lokalen Unternehmen und Hochschulen zusammen.
Kürzlich schloss sich MediaMobil dem Forschungsprojekt 6G-Coverage an. Die Initiative zielt darauf ab, terrestrische und nicht-terrestrische Netze zu einem einheitlichen System für weltweite Konnektivität zu verbinden. Während die Branche auf eine stärker vernetzte Zukunft hinarbeitet, baut das Unternehmen sein Team aus, um die wachsende Nachfrage zu bedienen.
Das Engagement von MediaMobil in der 6G-Forschung unterstreicht sein Bekenntnis zu Technologien der nächsten Generation. Mit einer starken Präsenz in Bremen und einem Fokus auf kritische Kommunikation erweitert das Unternehmen kontinuierlich sein Leistungsspektrum. Seine Lösungen bleiben unverzichtbar – für den Einsatz in abgelegenen Regionen, den Katastrophenschutz und die Weiterentwicklung zukünftiger Netze.






