27 April 2026, 10:16

Bundespolizei sichert VfL Wolfsburg gegen Mönchengladbach mit Großaufgebot ab

Fußballspieler in Sportkleidung und Helmen konkurrieren auf einem Feld mit Zuschauern im Hintergrund, Pfosten und Tafeln mit Text.

Bundespolizei sichert VfL Wolfsburg gegen Mönchengladbach mit Großaufgebot ab

Bundespolizei in Hannover erhöht Sicherheitsmaßnahmen für das Spiel VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach

Die Bundespolizei in Hannover hat die Sicherheitsvorkehrungen für das Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach verstärkt. Beamte konzentrierten sich dabei besonders auf Reisewege und große Bahnhöfe, um die Sicherheit zu gewährleisten. An der Operation waren Verstärkungskräfte aus mehreren Städten der Region beteiligt.

Polizeieinheiten aus Hannover, Duderstadt, Uelzen und Düsseldorf wurden für den Einsatz abgestellt. Rund 600 Fans des VfL Wolfsburg und 975 Anhänger von Borussia Mönchengladbach reisten zum Spiel an. Die Ankunftsphase verlief reibungslos, es wurde lediglich ein Fall von Graffiti gemeldet.

Die Rückreise erfolgte über planmäßige Züge ab dem Wolfsburger Hauptbahnhof. Während des Einsatzes kam es zu keinen größeren Störungen. Marco von Rautenberg-Garczynski, der Einsatzleiter der Bundespolizei, lobte im Nachhinein die Abstimmung zwischen den Kräften.

Er bedankte sich insbesondere bei den eingesetzten Beamten sowie bei der Polizeidirektion Wolfsburg/Helmstedt für ihre Unterstützung. Der Einsatz wurde als wirksam beschrieben, um während des Spieltags für Ordnung zu sorgen.

Die Operation endete ohne schwere Zwischenfälle, abgesehen von leichten Sachbeschädigungen. Die Fans kehrten ohne Probleme nach Hause zurück, und die Polizei bestätigte einen gut organisierten Ablauf. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten sorgte für ein sicheres Umfeld für die Anhänger.

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