20 March 2026, 22:12

Collien Fernandes erhält Rückhalt im Kampf gegen digitale Gewalt und Deepfake-Skandal

Frau steht an einem Rednerpult mit einem Bildschirm dahinter und hält eine Rede, während sie ein Glas Wasser und zwei Mikrofone auf dem Pult hat.

Erste 'Arschlöcher.' Star bricht Schweigen - Collien Fernandes erhält Rückhalt im Kampf gegen digitale Gewalt und Deepfake-Skandal

Die öffentliche Unterstützung für Collien Fernandes hat zugenommen, seit sie ihrem Ex-Mann Christian Ulmen digitale Gewalt vorwirft. Seit März 2024 sorgt der Fall für großes Aufsehen, wobei prominente Persönlichkeiten wie die Schauspielerin Pheline Roggan Solidarität zeigen. Roggan lobte Fernandes dafür, dass sie nicht nur für sich selbst, sondern für alle Frauen, die ähnliche Gewalt erleben, an die Öffentlichkeit gegangen ist.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Streit begann im März 2024, als Fernandes Ulmen der digitalen Gewalt beschuldigte. Zu den Vorwürfen gehörten die Erstellung gefälschter Profile und die Verbreitung von Deepfake-Pornografie. Deutsche Medien stuften den Fall schnell als eindeutiges Beispiel für digitalen Missbrauch ein, was eine öffentliche Debatte auslöste.

Roggan, bekannt durch ihre Rolle in Jerks., stellte sich öffentlich hinter Fernandes. Sie äußerte Bewunderung für Fernandes' Mut, den Fall öffentlich zu machen, und betonte, wie wichtig es sei, die Schuld von den Opfern auf die Täter zu verlagern. Ihre Aussagen erinnerten an Gisèle Pelicots berühmte Worte zur Verantwortung bei Missbrauch.

Trotz der Leugnung der Vorwürfe durch Ulmens Anwälte und des Verweises auf die Unschuldsvermutung gibt es bis März 2026 keine Anzeichen für eine Besserung seines öffentlichen Images. Die Medienberichterstattung und die öffentliche Meinung stehen weiterhin klar auf Fernandes' Seite.

Der Fall hat die Debatten über digitale Gewalt und Opferunterstützung in Deutschland verstärkt. Fernandes' Entscheidung, sich zu äußern, hallt weiter nach – unterstützt durch Persönlichkeiten wie Roggan. Sowohl die juristischen Verfahren als auch die öffentliche Wahrnehmung bleiben Anfang 2026 weiterhin ungeklärt.

Quelle