Deutschland beginnt WM-Quali mit historischem 7:1 gegen Curaçao
Deutschland startet mit einem 7:1-Kantersieg gegen WM-Neuling Curaçao in die Qualifikation für die WM 2026. Der deutliche Erfolg erinnert an den legendären 7:1-Halbfinalsieg gegen Brasilien 2014 und setzt ein starkes Zeichen für das Turnier.
Julian Nagelsmann, der jüngste Trainer bei dieser Weltmeisterschaft, prägt maßgeblich den Wiederaufbau der deutschen Fußballidentität. Nun richtet sich der Blick auf die kommenden Gruppenspiele gegen die Elfenbeinküste und Ecuador.
Mannschaftskapitän Joshua Kimmich mahnte trotz des Auftaktsiegs zur Konzentration. Jamal Musiala traf bei seinem ersten WM-Tor, während die DFB-Elf nach den Vorrunden-Aus-Scheinern 2018 und 2022 frühzeitige Rückschläge vermeiden will.
Das anstehende Duell mit der Elfenbeinküste ist entscheidend für die K.-o.-Phase. Mit vier WM-Titeln im Gepäck strebt Deutschland nach Beständigkeit, um weiterzukommen. Der 7:1-Erfolg beflügelt zwar die Moral, doch härtere Prüfungen stehen bevor. Ein Sieg gegen die Elfenbeinküste würde die Gruppenposition festigen – das Team bleibt auf den Einzug in die nächste Runde fokussiert.






