04 May 2026, 18:22

Dobrindts harte Linie zeigt Wirkung: Asylanträge halbieren sich in einem Jahr

Eine Gruppe von Menschen hält ein Transparent mit der Aufschrift "Deutschland, Lagerland Migration ist kein Verbrechen" vor einem Gebäude mit Fenstern, umgeben von Gras, einem Metallzaun, Pflanzen, Bäumen und Fahnenstangen unter einem bewölkten Himmel.

Dobrindts harte Linie zeigt Wirkung: Asylanträge halbieren sich in einem Jahr

Asylanträge in Deutschland gehen unter Innenminister Alexander Dobrindt stark zurück

Die Zahl der Asylanträge in Deutschland ist unter Innenminister Alexander Dobrindt deutlich gesunken. Von 350.000 im Jahr 2023 fiel sie im Folgejahr auf 170.000. Dobrindt führt den Rückgang auf seine Politik zurück und betont, dass strengere Kontrollen der Schlüssel zur Steuerung der Migration seien.

Schon am ersten Tag im Amt kündigte Dobrindt verschärfte Grenzmaßnahmen an. Seither hat die Bundespolizei bis April 2026 rund 1.340 Asylsuchende an der Grenze abgewiesen. Die monatlichen Zurückweisungen blieben konstant und lagen zwischen 2.000 und 3.000.

Dobrindts Vorgehen führte zudem zur Vollstreckung von 8.000 Haftbefehlen an den Grenzen. Er argumentiert, dass innerdeutsche Grenzkontrollen innerhalb der EU für die „Migrationswende“ Deutschlands unverzichtbar seien. Seine Maßnahmen erfüllen damit ein zentrales Wahlkampfversprechen der CDU/CSU.

Der Minister verteidigt seine Haltung wiederholt und stellt einen direkten Zusammenhang zwischen dem Rückgang der Asylanträge und seiner Politik her. Ohne strenge Kontrollen, so Dobrindt, wäre der Rückgang nicht möglich gewesen.

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Der Rückgang der Asylanträge passt zu Dobrindts Forderung nach stärkerer Grenzsicherung. Seine Politik hat zu Tausenden Abweisungen und Festnahmen an den Grenzen geführt. Nun steht die Regierung vor der Aufgabe, diese Maßnahmen aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die größeren Migrationsherausforderungen der EU zu bewältigen.

Quelle