13 March 2026, 18:14

Ingo Yazidi will Peine mit Pragmatismus und Tatkraft verändern

Ein Plakat bewirbt die Elektrostadt Bergbahn, Deutschland, mit Bildern von Gebäuden, Bäumen, Hügeln und beschreibendem Text über die Stadt.

Ingo Yazidi will Peine mit Pragmatismus und Tatkraft verändern

Ingo Yazidi, langjähriger Bewohner Peines, tritt als lokaler Kandidat mit Rückendeckung des hiesigen CDU-Stadtverbandes an. Bekannt für seinen pragmatischen Ansatz, setzt er sich dafür ein, Politik und Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger zugänglicher zu gestalten. Sein Wahlkampf konzentriert sich auf praktische Lösungen statt auf große Versprechungen.

Yazidis Werdegang umfasst Einsatzdienste, Sicherheit und gemeinnütziges Engagement. Nun will er diese Erfahrungen in die Kommunalpolitik einbringen – mit einer klaren Vision für die Zukunft Peines.

Geboren und aufgewachsen in Peine, hat Yazidi sein Leben lang zur Entwicklung der Stadt beigetragen. Derzeit arbeitet er als Vollzugsbeamter im Ordnungsamt und sorgt dort für die Einhaltung lokaler Vorschriften. Über seine berufliche Tätigkeit hinaus engagiert er sich ehrenamtlich beim Deutschen Roten Kreuz in der Katastrophenhilfe und leitet als Schiedsrichter Fußballspiele im Landkreis.

Seine Karriere begann im Rettungsdienst, wo er direkte Erfahrungen in der Krisenbewältigung sammelte. Später übernahm er Führungspositionen bei den Johannitern und gründete sogar ein eigenes Sicherheitsunternehmen. Diese Stationen prägten seinen lösungsorientierten Ansatz, den er nun in die kommunale Politik einbringen möchte.

Der Peiner CDU-Stadtverband unterstützt Yazidi und hebt seine praktische Erfahrung sowie seine enge Verbundenheit mit der Region hervor. Man sieht in ihm einen Politiker, der die Bedürfnisse der Stadt versteht. Yazidi selbst bezeichnet Peine als seine Heimat und betont, wie wichtig es ist, die Stadt lebendig, lebenswert und einladend zu halten.

Seine politischen Schwerpunkte sind klar: mehr öffentliche Sicherheit, Sauberkeit und die Belebung der Innenstadt. Zudem will er bessere Rahmenbedingungen für Familien, Vereine und Ehrenamtliche schaffen. Bezahlbarer Wohnraum bleibt ein weiteres zentrales Anliegen. Abseits der Politik ist Yazidi aktives Mitglied der Peiner Schützengilde, einer traditionsreichen Vereinigung mit Wurzeln bis ins Jahr 1597.

Statt großer Ankündigungen setzt er auf Taten. Sein Motto – "mehr tun, weniger versprechen" – spiegelt seinen Glauben an greifbare Ergebnisse wider, nicht an leere Worte.

Yazidis Wahlkampf steht für konkrete Verbesserungen in Peine, von der Sicherheit bis zur Stadterneuerung. Seine Erfahrung in Rettungsdiensten, Sicherheit und Gemeinschaftsarbeit bildet die Grundlage für seine politischen Ziele. Die Unterstützung der CDU unterstreicht das Vertrauen in seine Fähigkeit, lokale Herausforderungen direkt anzugehen.

Falls gewählt, wird sein Fokus darauf liegen, die Stadt für Bewohnerinnen, Bewohner und Ehrenamtliche gleichermaßen sauberer, sicherer und vernetzter zu machen.

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