Kasachstan und Indien dominieren mit Medaillenregen bei der ISSF-WM in Suhl
Rebekka LangernKasachstan und Indien dominieren mit Medaillenregen bei der ISSF-WM in Suhl
ISSF-Weltmeisterschaft in Suhl: Kasachstan und Indien mit starken Leistungen
Bei der ISSF-Weltmeisterschaft im deutschen Suhl haben Kasachstan und Indien mit überzeugenden Auftritten auf sich aufmerksam gemacht. Während kasachische Schützinnen und Schützen mehrere Medaillen errangen, sicherten sich auch indische Athletinnen und Athleten Podestplätze.
Asylim Zakiya aus Kasachstan holte im Finale des Frauen-Wettbewerbs mit der Standardpistole über 25 Meter mit 554 Punkten die Goldmedaille. Dieser Sieg markiert bereits die dritte Auszeichnung für ihr Land bei dieser Weltmeisterschaft. Zuvor hatte Rinat Kazachenko mit Silber in einer weiteren Pistolen-Disziplin zum Medaillenspiegel Kasachstans beigetragen.
Auch Indien feierte Erfolge im selben Pistolen-Wettbewerb: Shaurya Dilip Bharne sicherte sich mit 552 Punkten die Silbermedaille. Ihre Teamkollegin Riya Duggal erreichte zwar dieselbe Punktzahl, musste sich jedoch mit Bronze begnügen.
Bereits zuvor hatte das kasachische Frauen-Team im Trap-Schießen mit der Flinte Gold geholt. Zudem steuerte die Juniorenmannschaft des Landes weitere Medaillen zum Gesamtkonto bei.
Bilanz bislang: Kasachstan hat bei der WM in Suhl mindestens vier Medaillen errungen, während indische Schützinnen im 25-Meter-Standardpistolen-Wettbewerb der Frauen zweimal auf dem Podest standen. Die Meisterschaft in Suhl bleibt weiter ein Schauplatz herausragender Leistungen beider Nationen.
