Mainz feiert 2026 Premiere der "Meile des Sports" nach peinlicher Panne
Dorit GierschnerMainz feiert 2026 Premiere der "Meile des Sports" nach peinlicher Panne
Mainz veranstaltet 2026 erstmals die "Meile des Sports" – nach Absage im Vorjahr
Nach der Absage im vergangenen Jahr findet in Mainz 2026 erstmals die Meile des Sports statt. Das Event steigt am Sonntag, dem 26. April, auf dem Domplatz und bietet einen ganztägigen Mix aus Sport, Unterhaltung und Mitmachaktionen für alle Altersgruppen. Die Organisatoren versprechen ein abwechslungsreiches Programm mit interaktiven Stationen und Attraktionen für Besucher.
Die für 2025 geplante Auflage der Sportmeile war abgesagt worden, nachdem die Stadt die notwendigen Anmeldeunterlagen verloren hatte. Diesmal läuft die Vorbereitung auf Hochtouren: Der Mainzer Stadt-Sportbund übernimmt die Federführung und arbeitet eng mit der Mainz City Management GmbH zusammen. Dank der Kooperation findet die Veranstaltung an einem verkaufsoffenen Sonntag statt – Geschäfte und Attraktionen in der Innenstadt bleiben somit geöffnet.
Eröffnet wird die Meile des Sports offiziell von Oberbürgermeister Daniel Köbler (Grüne), gemeinsam mit Klaus Kuhn und Alexander Reinemann. Im Anschluss folgt ein mehrstündiges Bühnenprogramm mit Tanzshows, Live-Vorführungen verschiedener Sportarten und Gesprächen mit lokalen Sportpersönlichkeiten.
Besucher können an 21 Ständen und Mitmachstationen teilnehmen, die von teilnehmenden Vereinen betreut werden – darunter 1. FSV Mainz 05, TSV Schott Mainz und USC Mainz. Zu den Highlights zählen ein Minigolfplatz, ein Batting Cage sowie die "Balla Box" – eine Fußball-Challenge des 1. FSV Mainz 05. Als besondere Attraktion wird zudem ein Segelflugzeug ausgestellt, das die Vielfalt der Aussteller ergänzt.
Ziel der Veranstaltung ist es, die Bandbreite der Mainzer Sportvereine zu präsentieren und gleichzeitig Familien sowie Sportbegeisterten praktische Erlebnisse zu bieten.
Die Meile des Sports läuft einen ganzen Tag lang und verbindet Sport, Unterhaltung und Gemeinschaft. Mit interaktiven Stationen, Live-Auftritten und besonderen Attraktionen hoffen die Organisatoren auf großen Besucherzusppruch am Domplatz. Nach der Absage im Vorjahr markiert das Event einen Neuanfang – und bietet den Vereinen die Chance, mit der Öffentlichkeit in Kontakt zu treten.






