Neuer Feuchtigkeitsschaden verzögert Arnsberger Rathaus-Sanierung erneut
Dorit GierschnerNeuer Feuchtigkeitsschaden verzögert Arnsberger Rathaus-Sanierung erneut
Rathaus-Sanierung in Arnsberg erleidet nächsten Rückschlag nach erneutem Feuchtigkeitsschaden
Bei der Sanierung des Arnsberger Rathauses gibt es erneut Verzögerungen, nachdem ein zweiter Feuchtigkeitsschaden entdeckt wurde. Diesmal ist der Keller betroffen, wo feuerhemmender und wärmedämmender Putz in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Stadt prüft nun, wie sich dies auf den Zeitplan für den Umzug der kommunalen Ämter zurück in das Gebäude auswirkt.
Der aktuelle Schaden folgt auf einen früheren Feuchtigkeitsschaden im Hochhausbereich des Rathauses. Dieser hatte bereits zu Verzögerungen geführt, da er sich über drei Stockwerke des Turmbaus ausbreitete. Damals wurde ein strukturierter Sanierungsplan erarbeitet, um das Problem zu beheben.
Aktuell laufen Untersuchungen, um das genaue Ausmaß der neuen Schäden und deren Auswirkungen auf den Bauzeitplan zu ermitteln. Die Stadt erwartet in den kommenden Wochen detaillierte Ergebnisse. Die Kosten für die Reparaturen werden von den verantwortlichen Parteien übernommen.
Die Innenraumsanierung des Rathauses gehört zu den letzten Abschnitten eines umfassenden Restaurierungsprojekts. Doch wann die städtischen Behörden einziehen können, hängt nun vom Umfang der Schäden und der Geschwindigkeit der Instandsetzungsarbeiten ab.
Die Entdeckung weiterer Feuchtigkeitsschäden zwingt die Stadt, ihre Pläne anzupassen. Der endgültige Zeitplan für die Wiedereröffnung des Rathauses wird erst nach Abschluss der Begutachtungen feststehen. Anschließend werden die Verantwortlichen über die nächsten Schritte im Sanierungsprojekt entscheiden.






