16 March 2026, 12:21

Steinmeier besucht Stralsund: Drei Tage Dialog und Ehrungen in Mecklenburg-Vorpommern

Ein Plakat, das die elektrische Stadt Bergbahn, Deutschland, bewirbt und Bilder von Gebäuden, Bäumen, Hügeln und beschreibendem Text zeigt.

Bundespräsident Verlegt Amt nach MV für Drei Tage - Steinmeier besucht Stralsund: Drei Tage Dialog und Ehrungen in Mecklenburg-Vorpommern

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird im Rahmen seiner Ortszeit Deutschland-Tour drei Tage in Stralsund verbringen. Der Besuch ist die 18. Station einer Reihe, mit der er den Austausch mit Bürgern in ganz Deutschland stärken will. Während seines Aufenthalts wird er mit Einheimischen ins Gespräch kommen, bedeutende Orte besuchen und offizielle Termine wahrnehmen.

Die Tour startete Steinmeier 2022 mit ersten Besuchen in Andernach (Rheinland-Pfalz), Neuruppin (Brandenburg) und Delitzsch (Sachsen). Stralsund ist nach Neustrelitz bereits der zweite Ort in Mecklenburg-Vorpommern, den der Bundespräsident im Rahmen der Initiative besucht. Vom 14. bis 16. April wird er sich in offenen Gesprächen und spontanen Begegnungen mit den Menschen vor Ort austauschen.

Auf dem Programm stehen Besuche bei der örtlichen DLRG-Rettungsschwimmer-Station, der historischen Stralsunder Werft sowie der Seefahrtschule in Parow. Zudem wird Steinmeier das Ozeaneum besichtigen, eine der wichtigsten Attraktionen der Region. Am letzten Tag seiner Reise verleiht er das Bundesverdienstkreuz an verdiente Bürgerinnen und Bürger aus Mecklenburg-Vorpommern.

Mit Ortszeit Deutschland setzt der Bundespräsident auf direkten Dialog mit den Menschen in den Regionen. Durch seine präsenzerprobte und unkomplizierte Art will Steinmeier die Verbindung zwischen dem Amt des Bundespräsidenten und der Bevölkerung im ganzen Land festigen.

Der Besuch rückt die kulturelle und industrielle Bedeutung Stralsunds in den Fokus. Den Abschluss bilden Ehrungen für engagierte Bürger der Region. Die Reise steht damit für Steinmeiers Bestreben, auch jenseits politischer Bühnen mit den Menschen in Deutschland ins Gespräch zu kommen.

Quelle