18 March 2026, 16:12

Straßenbahnfahrer in Würzburg nach Zigarettenstreit brutal angegriffen

Schwarz-weißes Bild eines Mannes, der von zwei Polizisten auf einer Straße gezogen wird, mit Zuschauern, Bäumen, Gebäuden, Laternen, Verkehrsampeln, Topfpflanzen und einem Mann in Schuhen im Vordergrund.

Mann schlägt Tram-Fahrer während Streit mit Krücke - Straßenbahnfahrer in Würzburg nach Zigarettenstreit brutal angegriffen

Straßenbahnfahrer in Würzburg nach Zigarettenverweigerung angegriffen

Ein Straßenbahnfahrer in Würzburg ist von einem Fahrgast angegriffen worden, nachdem er diesem eine Zigarette verweigert hatte. Der Vorfall eskalierte, als ein 41-jähriger Mann den 42-jährigen Fahrer mit einem Gehstock schlug. Die Polizei nahm den Verdächtigen später nach einer gewalttätigen Konfrontation fest.

Der Angriff begann, als der Fahrer die Bitte des Mannes nach einer Zigarette ablehnte. Daraufhin schlug der Verdächtige mit seinem Stock auf den Fahrer ein. Beide Männer stürzten während des Handgemenges auf die Straßenbahnschienen, doch es gelang dem Fahrer, sich zurück in den Wagen zu retten und die Behörden zu alarmieren.

Die Polizei spürte den Angreifer auf, nachdem dieser zunächst vom Tatort geflohen war. Bei der Festnahme leisteten der Verdächtige und seine 47-jährige Begleiterin Widerstand gegen die Beamten, sodass diese vorläufige Fesseln einsetzen mussten. Ein Polizist wurde bei dem Gerangel verletzt.

Die Gewalt setzte sich selbst nach der Festnahme fort: Auf dem Weg zur Wache versuchte der Mann, eine Scheibe des Polizeifahrzeugs einzutreten. In Gewahrsam angekommen, attackierte er die Beamten in der Zelle mit Tritten und Bissen.

Dem Verdächtigen drohen nun mehrere Anklagepunkte, darunter schwere Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung, Bedrohung und Beleidigung. Der verletzte Polizist wurde ärztlich versorgt, während die Ermittlungen zu dem Vorfall noch andauern.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle