TSC Mainz feiert modernisierte Tennisplätze mit Hybrid-Technologie in Oberstadt
Vesna DöhnTSC Mainz feiert modernisierte Tennisplätze mit Hybrid-Technologie in Oberstadt
Tennis- und Skiclub Mainz (TSC Mainz) präsentiert modernisierte Plätze im Stadtteil Oberstadt
Der TSC Mainz hat seine neu modernisierten Tennisplätze im Stadtteil Oberstadt eingeweiht. Die Aufwertung markiert einen bedeutenden Schritt für den Verein, der 2026 sein 100-jähriges Jubiläum feiern wird. Drei der Hauptplätze sind nun mit einer innovativen Hybrid-Oberfläche ausgestattet, die auf Langlebigkeit und Nachhaltigkeit ausgelegt ist.
Die Sanierung wurde nach Jahren intensiver Nutzung notwendig – darunter auch Wintertraining unter einer luftgestützten Kuppel. Besonders das erfolgreiche Jugendförderprogramm des Clubs stellte zusätzliche Anforderungen an die Anlagen. Um diesen gerecht zu werden, entschied sich der TSC Mainz für TOP CLAY®, ein hochmodernes Hybridsystem, und ist damit der erste Verein in Mainz, der diese Technologie einsetzt.
Die neuen Plätze bieten zahlreiche Vorteile: Sie benötigen weniger Wasser, senken die Wartungskosten und widerstehen extremen Wetterbedingungen besser als herkömmliche Beläge. Wilfried Posegga, Vizepräsident für Anlagen beim TSC Mainz, betonte, dass die Wahl eine nachhaltige Langzeitinvestition darstelle. Die Finanzierung des Projekts erfolgte teilweise durch öffentliche Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz.
Bei einer kürzlich stattgefundenen offiziellen Einweihungsfeier war auch der Ortsvorsteher von Oberstadt, Tim Ott, anwesend. Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung des Vereins für die Region, der unter anderem das jährliche mattes.MAINZ OPEN-Turnier ausrichtet. Mit rund 500 Mitgliedern und 27 Mannschaften – darunter ein Herren-30+-Team in der Bundesliga – bleibt der TSC Mainz eine zentrale Größe im regionalen Tennis.
Die modernisierten Plätze sind nun ganzjährig bespielbar und unterstützen sowohl Wettkämpfe als auch das Jugendtraining. Die Aufwertung stellt sicher, dass die Anlagen zukünftigen Anforderungen gerecht werden – bei gleichzeitig reduzierter Umweltbelastung. Mit Blick auf das anstehende 100-jährige Jubiläum unterstreicht das Projekt das Engagement des Vereins für Wachstum und Nachhaltigkeit.






