27 March 2026, 18:14

Volksfest-Skandal: Kleinkind trinkt auf überfülltem Tisch – und löst Shitstorm aus

Plakat mit lachenden Kindern, die mit bunten Spielzeugen an einem Tisch mit einer Tasse und dem Text "Ayer's Cathartic Pills" in einer spielerischen Schrift spielen.

Volksfest-Skandal: Kleinkind trinkt auf überfülltem Tisch – und löst Shitstorm aus

Ein Video, das ein Kleinkind beim Trinken auf einem überfüllten Volksfest zeigt, hat online eine hitzige Debatte ausgelöst. Die Aufnahme, bei der es sich vermutlich um eine Szene vom Münchner Oktoberfest handelt, zeigt das Kind, wie es auf einem Tisch steht und aus einer Flasche trinkt, die ihm ein Erwachsener gereicht hat.

Auf den Bildern ist zu sehen, wie das Kind aus einer Milchflasche trinkt, während die Menge jubelt. Während einige Zuschauer die Szene belustigend fanden – mit dem Hinweis, das Kind habe damit gegen eine Oktoberfest-Regel verstoßen –, äußerten andere ernste Bedenken. Normalerweise greift das Sicherheitspersonal ein, wenn Erwachsene auf Tischen stehen oder in einem Zug ihre Getränke leeren, doch in diesem Fall ist keine solche Reaktion zu erkennen.

Kritiker wiesen auf die Gefahren für das Kind hin, darunter Stress durch Lärm und große Menschenmengen. Viele Nutzer in sozialen Medien forderten das Jugendamt auf, aktiv zu werden, und argumentierten, die Sicherheit und die Rechte des Kindes seien missachtet worden. Auf Instagram wurde das Video bereits über 380.000 Mal gelikt, wobei die meisten Kommentare kritisch ausfallen.

Die Diskussion dreht sich zudem um den Datenschutz, wobei Nutzer betonen, wie wichtig es sei, die Persönlichkeitsrechte von Kindern zu wahren. Trotz der großen Verbreitung des Videos gibt es bisher keine bestätigten Angaben zu dessen Ursprung, Veröffentlichungsdatum oder den beteiligten Personen.

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Die Aufnahme spaltet weiterhin die Meinungen: Die einen sehen darin harmlosen Spaß, die anderen verurteilen sie als verantwortungslos. Die Debatte hat die Forderungen nach strengeren Kontrollen zum Schutz von Kindern bei Großveranstaltungen neu entfacht. Bisher liegt keine offizielle Stellungnahme der Festveranstalter oder Behörden vor.

Quelle