Wiesbadens neuer Magistrat startet mit Teamgeist in die Amtszeit
Wiesbadens neu gewählter Magistrat traf sich erstmals am 5. Mai 2023
Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende begrüßte die neuen Mitglieder und läutete damit eine neue Amtszeit für die kommunale Verwaltung ein. Er betonte die Notwendigkeit von Teamarbeit und entschlossenem Handeln in den kommenden Monaten.
Der Magistrat bildet das operative Zentrum der Wiesbadener Stadtregierung. Er bereitet wichtige Beschlüsse für den Stadtrat vor und sorgt für deren Umsetzung. Obwohl seine Arbeit oft im Hintergrund bleibt, prägen seine Entscheidungen die Zukunft der Stadt.
Die Gruppe setzt sich aus hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitgliedern zusammen. Zu den Hauptamtlichen zählen Oberbürgermeister Mende, die Beigeordnete Christiane Hinninger sowie die fünf Dezernent:innen Hendrik Schmehl, Milena Löbcke, Andreas Kowol, Dr. Patricia Becher und Maral Koohestanian. Diese bezahlten Vertreter:innen sind für die tägliche Verwaltung zuständig.
Hinzu kommen sechzehn ehrenamtliche Mitglieder, die ihre Arbeit unentgeltlich leisten: Astrid Wallmann, Dr. Bernd Wittkowski, Irmtraut Salzmann, Eberhard Seidensticker, Joachim Tobschall, Helga Tomaschky-Fritz, Birgit Neumann, Alexander Hofmann, Ulla Bai, David Geisberger, Robert Lambrou, Monika Giesa, Bodo Kaffenberger, Katinka Bouffier, Christiene Jouaux-Frënd und Eugen Appelhans. Sie bringen zusätzliche Perspektiven in die Beratungen des Gremiums ein.
Mende unterstrich bei der ersten Sitzung die Bedeutung der Zusammenarbeit. Er versprach, „konstruktiv zusammenzuarbeiten“, und rief das Team dazu auf, klare und wirksame Entscheidungen für die Stadt in den Fokus zu stellen.
Der neue Magistrat beginnt seine Amtszeit mit einer Mischung aus hauptberuflichen und ehrenamtlichen Vertreter:innen. Ihre gemeinsame Arbeit wird in den nächsten Jahren die Politik und die Projekte Wiesbadens prägen. Die erste Sitzung setzte einen Ton der Kooperation und des pragmatischen Handelns.






