18 March 2026, 16:13

Klangwald im Museum Schloss Steinheim: Ein Wochenende voller akustischer Magie

Gemälde eines Karussells in Vauxhall Gardens, London, umgeben von Bäumen und Menschen, mit dem Text "Vauxhall Gardens, London, 1775" unten.

Klangwald im Museum Schloss Steinheim: Ein Wochenende voller akustischer Magie

Ein neues Klangkunst-Erlebnis kommt im Oktober ins Museum Schloss Steinheim

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Vom 18. bis 19. Oktober verwandelt der Künstler Lasse-Marc Riek die Nachtigallenhaine in einen temporären "Klangwald" mit seltenen und faszinierenden Kompositionen. Die Veranstaltung bildet das Abschlusswochenende der aktuellen Ausstellung des Museums, "Prinz Georgs GartenTraum".

Die Installation lädt Besucher ein, einzigartige Klanglandschaften an den Ufern des Mains zu erkunden. Ein Museumsticket ist nicht erforderlich, da die Klangstücke im Freien zugänglich sind.

Vortrag im Vorfeld Bereits am Donnerstag, dem 9. Oktober, um 18 Uhr hält Riek einen Vortrag mit dem Titel "Mit den Ohren sehen – Zwischen Kunst und Wissenschaft". Darin geht es um die menschliche Soundwahrnehmung, den Unterschied zwischen Lärm und sinnvollen Klängen sowie Beispiele aus der Klangkunst. Der Eintritt kostet 6 Euro zzgl. Museumseintritt, inklusive eines Getränks. Eine Anmeldung per Telefon, E-Mail oder Online-Formular ist erforderlich.

Das Wochenende im Zeichen des Klangs Während der Veranstaltung präsentiert Riek eigene Werke sowie Beiträge weiterer Künstler. Zudem gibt er Einblicke in Aufnahmetechniken und den kreativen Prozess hinter der Entstehung von Klanglandschaften. Unterstützt wird das Projekt von der KulturRegion FrankfurtRheinMain und dem Hessischen Museumsverband.

Die Klanginstallation bildet den Höhepunkt zum Ausklang von "Prinz Georgs GartenTraum", die am Sonntag, dem 19. Oktober, endet. Der lokale Klangkünstler Riek wird im Rahmen des Programms auch live auftreten. Die Verbindung von Kunst, Wissenschaft und Natur verspricht ein ungewöhnliches Hörerlebnis.

Quelle