"Summer in the Park" bringt Musik, Kunst und Nachhaltigkeit nach Harburg
Rebekka Langern"Summer in the Park" bringt Musik, Kunst und Nachhaltigkeit nach Harburg
"Summer in the Park" kehrt vom 25. bis 30. Juli mit vollem Programm nach Harburg zurück
Vom 25. bis 30. Juli verwandelt sich Harburg wieder in eine Bühne für Musik, Sport, Theater und Comedy: Das Festival "Summer in the Park" präsentiert an sechs Tagen über 50 Acts und bietet Unterhaltung für alle – von Live-Auftritten über Gemeinschaftsaktionen bis hin zu Nachhaltigkeitsinitiativen.
Los geht es am Dienstag, 25. Juli, mit einer Mischung aus Sport, Theater und Comedy. Schon am Eröffnungstag wartet ein abwechslungsreiches Programm auf die Besucher:innen.
Am Mittwoch, 27. Juli, steht das Motto "Schlager trifft Rock" auf dem Plan – mit Auftritten von Peter Sebastian und Fräulein Motte. Parallel beginnt der Künstler Ralf Schwinge an diesem Tag mit der Gestaltung eines Gemeinschafts-Wandbildes, das bis zum Festivalende entsteht.
Der Höhepunkt der Woche: Am Samstag, 29. Juli, rocken Lotto King Karl & the Barmbek Dream Boys die Bühne – einer der mit Spannung erwarteten Auftritte des Festivals.
Den Abschluss bildet der Sonntag, 30. Juli, mit zwei besonderen Events: der Verleihung der Harburger Sportpreise und "Harburg feiert Vielfalt"* – beide Format sollen die Gemeinschaft zu einem gemeinsamen Finale zusammenbringen.
Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle: Die Gastronomie setzt auf Mehrweggeschirr, Mülltrennung wird konsequent umgesetzt. Für umweltfreundliche Anreise gibt es eine Fahrradstation mit Valet-Service und E-Bike-Ladestationen, die während des gesamten Festivals genutzt werden können.
Tickets sind online, im Harburger Info-Center oder an der Abendkasse am jeweiligen Veranstaltungstag erhältlich.
Sechs Tage lang bietet "Summer in the Park" ein buntes Programm – von Live-Musik über Gemeinschaftskunst bis hin zu Sport. Mit Stars wie Lotto King Karl & the Barmbek Dream Boys und einem klaren Fokus auf Ökologie will das Festival nicht nur unterhalten, sondern auch die Umwelt schonen. Dank mehrerer Verkaufsstellen bleiben Tickets auch für Spontane leicht zugänglich.






